Lieben Sie es?

Lieben Sie, was Sie tun? Lieben Sie Ihre Aufgaben, Ihre Arbeit, Ihren Beruf? Vielleicht fragen Sie sich gerade, warum sich diese Frage überhaupt stellen sollte. Denn: Das Leben ist kein Ponyhof oder Zuckerschlecken. Kommen Ihnen auch sofort diese oder ähnliche Sprüche in den Sinn? Gerade im Beruf kann es ja vorkommen, dass er nicht immer ein einziges Vergnügen ist. Bei aller Liebe nicht!

Das steht außer Zweifel: Nicht alles, was wir lieben, bereitet uns immer nur Freude. Nicht einmal Eltern zu sein, macht andauernd Spaß – obwohl wir unsere Kinder lieben. Privat wie beruflich können wir uns nicht immer aussuchen, was gerade zu tun ist. Unsere innere Haltung können wir jedoch sehr wohl selbst bestimmen.

Warum Sie besser lieben sollten, was Sie tun.
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Wenn man einen Augenblick darüber nachdenkt, wird deutlich, dass es keine vernünftige Alternative dazu gibt. Sie sollten sich daher gar nicht erst mit weniger zufrieden geben. Bestimmt beschäftigen auch Sie sich hin- und wieder mit Dingen, die Ihnen eigentlich nichts bedeuten. Einfach weil es Spaß macht oder auf amüsante Weise Ihre Zeit vertreibt. Sehr ausgiebig vor allem, wenn Sie es freiwillig tun. Selbst, wenn nicht und Sie von anderen dazu verpflichtet wurden. Eventuell sind Sie mit der Fähigkeit auf die Welt gekommen, allem etwas Positives abzugewinnen.

 

Bedeutungsvoll oder nicht. Irgendwann einmal geht einem der Spaß auch mal verloren. Wenn Sie jetzt nicht aufhören können, weil Sie sich in der Pflicht sehen, reißen Sie sich sprichwörtlich am Riemen und ziehen es durch. Schließlich wird alles einmal ein Ende haben, hoffen Sie.

Sie sind im Vorteil, wenn

… Sie ohnehin lieben, was Sie tun. Denn selbst wenn es einmal absolut keine Freude mehr ist, tun Sie es immerhin aus und mit Liebe. Das hilft gegen innere Widerstände. Sie sehen Licht am Ende des Tunnels und arbeiten zuversichtlich darauf zu. Dort angekommen, wird alles gut und in Ihnen entsteht ein Gefühl tiefer Befriedigung.

Sie sind im Nachteil, wenn

… Sie Ihre Arbeit bedeutungslos finden und vielleicht sogar hassen, kommt es anders. Geht Ihnen nämlich dabei der Spaß verloren, wird es unangenehm. Entweder geben Sie auf und wenden sich davon ab, oder Sie trotzen Ihrem Widerwillen und tun mit Abscheu, was getan werden muss. So oder so kommt am Ende nichts wirklich Gutes dabei heraus und Sie fühlen sich schlecht.

Vielleicht stellen Sie jetzt gerade fest, dass Ihnen Dinge, die sie tun, nichts bedeuten. Wenn Sie eine oder mehrere der nächsten Fragen auf dieser Seite mit Ja beantworten, sollten Sie anschließend weiterlesen.

Ist die anfängliche Freude an Ihrer Tätigkeit verschwunden und selbst wirtschaftlicher Erfolg kann daran nichts ändern?

Tun Sie, was Sie tun, weil Sie sich verpflichtet oder damit sicherer fühlen?

Sorgen Sie sich „ertappt“ zu werden, dass Sie etwas tun, ohne es zu wirklich gut zu können?

Möchten Sie Vieles ändern, können aber nicht genau sagen, was und wie?

Ist es Ihnen peinlich, auf hohem Niveau unzufrieden zu sein oder kommen Sie sich undankbar vor?

Falls Sie einen oder mehrere dieser Punkte bestätigen können, schenken Sie den nächsten Zeilen Ihre volle Aufmerksamkeit.

Hören Sie bitte auf, sich für Ihre schlechten Gefühle selbst zu verurteilen. Anderen und mir selbst ist es auch schon so ergangen. Tatsächlich ist es gut, dass Ihre Gefühle Sie so rechtzeitig auf Veränderungen vorbereiten. Noch haben Sie die volle Kontrolle und können Veränderungen selbst bestimmen und herbeiführen.

Aber es ist höchste Zeit für konstruktive Überlegungen!

  • Finden Sie heraus, welche wichtigen Werte Sie künftig stärken und leben wollen.

  • Entwickeln Sie befreiende und wohltuende Strategien für mehr Freude, Liebe und Lebensglück.

  • Entdecken Sie Ihre wahre Berufung und finden Sie neue Wege.

Auf Ihrem Weg begleite ich Sie sehr gerne mit systemisch-werteorientiertem und ganzheitlichem Coaching.

Schreiben Sie mir.